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Beteiligungssparpläne und Ansparfonds
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Meiden Sie Beteiligungssparpläne und Ansparfonds auf dem grauen
Kapitalmarkt, da hohe einmalige und laufende Kosten die Anlegerrendite
auffressen. Sparpläne über stille Beteiligungen an Unternehmen enden
nicht selten mit einem Totalverlust.
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Prüfen Sie bei Ansparfonds sehr genau, in welche Objekte der Fonds
überhaupt investiert. Lesen Sie im Emissionsprospekt die Hinweise über
Chancen und Risiken, Kündigungsmodalitäten und über die
prognostizierten Abfindungsguthaben.
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Errechnen Sie die einmaligen Gebühren (einschließlich Agio bzw.
Abwicklungsgebühr) in Prozent Ihrer Beteiligungssumme, und
berücksichtigen Sie, daß Sie mit Ihren ersten
Einzahlungen nur diese Vorabgebühren begleichen.
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Prüfen Sie einen vorzeitigen Ausstieg, indem Sie den Initiator des
Beteiligungsangebotes zur Berechnung des Abfindungsguthabens im
Falle der beabsichtigten Kündigung auffordern. Ein Ausstieg mit Verlust
wird für Sie zwar ein Ende mit Schrecken bedeuten, kann aber
weitere wirtschaftliche Nachteile vermeiden helfen.
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Prüfen Sie die Rückabwicklung Ihrer Beteiligung, falls der Prospekt
Mängel aufweist oder der Berater Sie falsch beraten hat. Machen Sie den
Berater ausfindig, und lassen Sie sich von der Rechtsschutzversicherung
eine Deckungszusage geben, bevor Sie das Risiko hoher Anwalts- und
Gerichtskosten im Fälle eines zahlungsunfähigen Beraters oder eines
verlorenen Prozesses eingehen.
Quelle: FINANZtest 5/98, Seite 50
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Letzte Änderung: 12.11.06
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